Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt Groß-Gerau kommt nicht zur Ruhe

Nachdem die Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt Groß-Gerau in der letzten Woche zu 9 Einsätzen ausrückte, hielten in der aktuellen Woche (vom 12.07. bis 18.07.) sechs weitere Einsätze die Helfer aus Groß-Gerau, Berkach, Dornheim und Wallerstädten auf trapp.

 
In der Nacht von Sonntag auf Montag rückten Einsatzkräfte der Abteilung Groß-Gerau in die Friedrich-Ebert-Anlage aus um einen losen Ast zu entfernen. Dieser drohte von einem Baum herab zu fallen. Am Montagabend beschäftigte die Einsatzabteilung Berkach gleich zwei Mal ein ausgelöster Brandmelder in einem Logistikunternehmen. Hier konnte allerdings in beiden Fällen Entwarnung gegeben werden.
Weiterhin unterstütze die Abteilung Groß-Gerau bei einem Verkehrsunfall mit einem Gefahrguttransporter auf der Bundesautobahn 3 bei Raunheim. Ausgerückt mit dem in Groß-Gerau stationierten „Gerätewagen Atemschutz“ und einem Logistikfahrzeug wurden Atemschutzgeräte, Atemschutzmasken und spezielle Schutzanzüge bereit gestellt. Nach rund 5 Stunden konnten die Einsatzkräfte aus Groß-Gerau aus dem Einsatz ausgelöst werden.
Am 16.07. wurde die Abteilung Groß-Gerau um 13:15 Uhr zu einer eingeschlossenen Person in einem Aufzug in die Münchner Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person allerdings schon befreit, die Feuerwehr musste nicht weiter eingreifen. Nur einen Tag später unterstützte die Abteilung Groß-Gerau Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes bei der Rettung einer Person mit der Drehleiter auf der Hessenaue.
Der sechste Einsatz ereignete sich am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr. Die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebs schlug Alarm. Die ausgerückten Kräfte aus Wallerstädten, Dornheim und Groß-Gerau konnten kein Feuer ausfindig machen, der Einsatz endete hier nur wenig später.

Im Einsatz am 18.07.2015:

Einsatzkräfte: 7

Fahrzeuge:     LF 16/12

Weitere Einsatzkräfte: Einsatzabteilung Groß-Gerau, Einsatzabteilung Dornheim

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